Warten wir’s ab
Manchmal werde ich darauf angesprochen, wieso die Laternen in Pino Lago Maggiore so hĂ€sslich sind, viel zu modern und – - – eben hĂ€sslich und viel zu hell.
Ausserdem sind sie so hoch angebracht, dass sie zum Teil mehr die DÀcher und privaten Höfe und GÀrten beleuchten, als öffentliche Strassen.

Andere Orte haben auch ansprechendere Laternen, die den alten GemÀuern unserer Dörfer gerechter werden.
Hier ist nicht die Rede davon, dass man nicht den alten Turm und die Kirche anstrahlen dĂŒrfte.
Pino fÀllt dadurch vielen Urlaubern auf der anderen Seeseite in der Schweiz und im Piemont, auf, die dann einmal herkommen, weil sie dieses kleine Dorf in der markanten Position einmal nÀher ansehen möchten.
Leider gibt es im Ort selber keine GaststĂ€tte, so dass man sie auf die Pizzeria oder die Bar Dogana in Zenna oder aufâs Mazzardit an der Surfschule in Tronzano verweisen muss.
Seit einiger Zeit ist von der Gemeindeverwaltung zu hören, dass sich in Bezug auf die Beleuchtung etwas Ă€ndern soll, warten wirâs ab.















Am 17. Juli 2007 um 15:39 Uhr
Auch ich habe ein interessantes Erlebnis zu den Laternen in Pino zu berichten. Die GlĂŒhlampen in den Laternen werden wohl turnusgemÀà ausgewechselt. Wir muĂten einen ganzen Vormittag hinter dem Dienstwagen mit der hydraulischen Leiter herwandern. Dieser fuhr von Laterne zu Laterne auf dem schmalen Weg in Richtung Tronzano und versperrte dabei natĂŒrlich in voller Breite den Wanderweg. FĂŒr den Fahrer war es eine Meisterleistung. Dadurch dauerte die Wanderung etwas lĂ€nger als geplant. Pinos helle Beleuchtung war jedenfalls wieder gesichert.